Living on a Boat

Als ich dann in Newcastle an kam schlief ich noch fuer ein paar Stunden in einem frreien Bett von einem Kumpel im Hostel und machte mich dann mit alle meine Habseligkeiten, auf den Weg zum Newcastle Yachtclub, wo ich nun also die naechsten zweieinhalb Wochen wohnen sollte. Der Derrick nahm mich dann auch gleich in Empfang und zeigt mir sein Boot, wo ich meine Sachen unterbringen konnte und erzaehlte mir, dass er von Donnerstag bis Sonntag immer Taxi fuehre und erst Morgens um 5 wieder nach Hause kaeme. Kein Problem dachte ich, so hatte ich also die meiste Zeit das Boot fuer mich alleine, auch nicht schlecht. Im hinteren Teil des Boots schlief er und ich schlief auf der Bank im vorderen Teil des Bootes, es war zwar klein, aber der Platz reichte vollkommen aus. Fuer die Toiletten und die Duschraueme bekam ich eine extra Mitgliedskarte, um diese jederzeit nutzen zu koennen. Am 3. Tag erzaehlte er mir, dass er in ein paar Monaten zu den Salomoninseln segeln wollte und dass er deswegen das Boot restaurieren muesste. So schlug er mir ein Angebot vor, dass ich ihm helfe das Boot zu reastaurieren, dies bedeutete komplett die alte Farbe vom Boot abzuschleifen, was schon seine Zeit kostete, und dass ich dafuer umsonst auf dem Boot wohnen duerfte. Das Angebot nahm ich natuerlich dankend an! So wohnte ich also 3 Wochen bei Derrick auf dem Boot und half ihm 2-3 Mal de Woche fuer 2 Srunden sein Boot zu restaurueren. Meine Arbeitsstelle war auch nur einen Katzensprung entfernt, was natuerlich ideal war. Mittwochs gingen wir immer noch segeln und eimal waren sogar 5 Freunde aus dem Hostel dabei und wir hatten maechtig Spass. Fuer Derrick war auch ok, dass die beiden Schwedinnen fuer ein paar Naechte mit auf dem Boot schliefen, so war ich auch immer in gurer Gesellschaft! Mitte Januar musste ich mich leider von Newcastle verabschieden, da die Australian Open in Melbourne losgingen, die auf garkeinen Fall verpassen wollte und ich bevor ich nach Melbourne fuhr, wollte ich noch einen 3 taegigen Abstecher in die Blue Mountains machen, das Gebirge rund um Sydney. So sagte ich meinen Arbeitskollegen und Derrick auf Wiedersehen, die es natuerlich Schade fanden, dass ich sie schon wieder verlasse. Natuerlich waere ich auch noch gerne laenger geblieben, wenn ich mehr Zeit gehabt haette, auch wegen des Geldes wegen, hehe! Aber die Australian Open riefen und die wollte ich mir unter garkeinen Umstaenden verpassen, so hiess es dann Goodbye Newcastle! In Newcastle hatte ich eine wirklich gute Zeit und auch viele neue Freunde gewonnen……

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Merry Christmas and a Happy New Year

Grundsaetzlich feiern die Australier alle Public Holidays mit einem guten BBQ und viel Bier und dass am besten noch am Strand, hoert sich ja grundsaetzlich echt gut an, jedoch war diese Art Weihnachten zu feiern doch sehr ungewoehnlich.
Anyway so und nich anders sah dann auch unser Weihnachten im Hostel aus. Am Christmas eve gab es im Hostel ein grosses Weihnachtsessen, an dem ich aber nicht teilnehmen konnte, da ich arbeiten musste. Am Christmas Day der hier der eigentlich Feiertag ist, tranken wir dann Bier, spielten Pool und hatten ein leckeres BBQ. Der Strand entfiel leider, da es nur regnete. Das einzige weihnachtliche an diesem Tag war, dass einige von uns Wiehnachtsmuetzen trugen und dass wir unseren eigenen Gluehwein gemacht hatten. Ansonsten kam nicht wirklich Weihnachtsstimmung auf, auch wenn alles weihnachtlich dekoriert war….. Von Yachtclub bekam ich Weihnachtskarte mit einer beiiegenden Boxershorts, die auf der die australische Flagge abgedruckt war, supergeil!

Die Woche verging und es schon stand Neujahr vor der Tuer. Ich war von meinem Plan, den ich schon bevoer ich nach Australien kam, Neujahr in Sydney zu feiern, nich abgewichen. Da da ich leider nicht der einzige war, sondern so ungefaehr jeder Bagpacker diesen Plan hatte, und dementsprechend auch absolut jedes Hostel in Sydney ausgebucht war, hatte ich mich mit ein paar anderen dazu entschieden an New years eve morgens mit dem Zug nach Sydney zu fahren und am drauffolgenden Morgen nach Newcastle zurueckzukommen. Und genau so machten wir es dann auch!
Wir sassen also Am New Years eve morgens um 8.20 mit insgesamt 5 Leuten, einige warteten bereits jetzt schon in den Botanischen Gaerten in Sydney auf das Feuerwerk. Als wir nach einer dreistuendigen Bahnfahrt ankamen, wurden die ersten Tore des Botanischen Garten bereits geschlossen, da dieser schon fast voll war. Dagegen war unsere Kuehltasche mit Spitirousen und Bieren aber immer noch gut gefuellt. Da es nicht erlaubt war Alkohol mit in die Gaerten oder ueberhaupt in die abgesperrten Zonen mitzubringen, sahen wir es auch noch nicht ein uns schon einen Platz zu suchen, es war schliesslich auch noch Zeit. So zogen wir also mit unser Kuehltasche durch die Strassen, tranken Bierchen, trafen noch ein paar alte Bekannte und ueberlegten uns, von wo wir den am besten das Feuerwerk beobachten keonnten. Da der Peter, mit dem ich auch die gesamte Zeit an Neujahr unterwegs war, das erste Mal ueberhaupt in Sydney war, machten wir eine kleine Sightseeingtour durch Sydney. Gegen Nachmittag standen wir dann am Hafen in guter Naehe zum Opera House, wo schon richtig der Baer steppte. Und in die abgesperrte Zone zum Opera House liessen sie auch immer noch Leute rein. So verstauten wir unsere Spiritousen ganz tief in den Taschen der beiden Maedchen, die mit uns waren, und kamen damit auch durch die Kontrolle. Dann hiess es nur noch einen Weg durch die Menschenmassen zu finden. Wie auch im Botanischen Garten warteten hier schon Leute seit den fruehen Morgenstunden und hatten sich Stuehle, Decken und Verpflegung mitgebracht.Fuer uns alles kein Hinderniss und wir kaempften uns bis an knapp vors Opera House. Fuer die letzte Zone, in der man dann direkt an Opera House kommt hatte es leider nicht mehr gereicht, aber unser Platz war schon richtig gut, mit einem wunderbaren Blick auf Opera House und auf die Harbour Bridge, was moechte man mehr und das ohne schon seit den Morgenstunden zu warten. So sahen wir zwei beeindruckende Feuerwerke, es gab bereits ein kleineres schon um 21.00, und dann um Neujahr fuer eine Viertelstunde wohl eines der besten und atemberaubendsten Feuerwerke, die ich je gesehen habe ,das hatte sich wirklich gelohnt. Auch wenn sich die Zeit zwischen dem ersten Feuerwerk und dem zweiten doch schon hizog und das Bier dann auch ausging, doch dies war es alles wert. Als das Feuerwerk dann vorbeiging, ging die Party dann auf den Strassen weiter , natuerlich stroemten die 1.5 Millionen Besucher, die ueberall in der Stadt verteilt waren, aus den verstiedenen Zonen und machten sich auf den Weg nach Hause. So entwickelte sich dann jede Strasse zu einer Tanzflaeche, was echt wirklich cool war.
Gegen drei Uhr kamen wir dann am Bahnhof an und nahmen voellig erschoepft, aber guter Laune den ersten Zug um viertel vor vier morgens wieder zurueck nach Newcaastle zurueck. Wir hatten Sydney definitiv gerockt….

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from rages to riches

Mit dem Job hatte ich echt Glueck gehabt. Das Team war super nett und ich bekam fuer jeden Tag eine vierstuendige Schicht zugeteilt. Wenn ich mal ein oder zwei Tage frei bekam, dann bekam ich dafuer meist am Wochenende eine Doppleschicht, was mir eigentlich ganz recht kam, weil man fuer die Wochenendenschichten noch einen Extrazuschlag bekam, wobei ich mich bei 20 Dollar die Sutnde schon nicht beschweren konnte. Nach ein paar Tage war ich dann nicht nur fuer den Abwasch zustaendig, sondern sollte zudem auch immer die verschieden Salate, Austern, Knobibrote, Broschetta und Mixplatten zubereiten, wenn dafuer eine Bestellung reinkam, zubereiten, in Ofen schieben, den Teller dekorieren, servieren. Zudem war ich der Laufbursche fuer saemtliche Zutaten, die ich dann immer aus dem Kuehlraum in die Kueche bringen sollte. Es musste alles relativ schnell gehen und am besten noch alles gleichzeitig. So kam es, dass es manchmal sehr hektisch und laut in der Kueche zuging. Aber nach Feierabend bekam ich dann meistens noch eine leckere Mahlzeit vom Koch und nachdem alles gereinigt und abgewaschen war sassen wir dann immer noch mit der gesamten Crew zusammen und haben noch gemuetlich unsere Feierabendbiere genossen, herrlich.
Da es sich ja schliesslich um das Restaurant eines Yachtclub handelte, wurden auch regelmaessig kleine Races unter den Mitgliedern ausgetragen. Der Kuechenchef fragte mich, ob ich nicht auch mal Lust haette mitzusegeln, klar warum nicht! DIe Rennen waren immer Mittwochs und Sonntags und da ich Mittwochnachmittags meist frei hatte, kam mir das ganz recht. So kam ich also am Mittwochnachmittag am Clubhaus an, meldete mich als Gast fuer das Race an, und wurde dann dem Boot Windstormer zugeteilt, von dem der Besitzer der Darrick war. Wir kamen auch gleich ins Gespraech und nach einem kurzen Smalltalk darueber, was ich denn so mache und wo ich herkomme, wo ich im Moment wohne usw. bot er mir dann gleich an fuer 50 Dollar die Woche auf seinem Boot zu wohnen und ich wuerde eine eine Mitgliedskarte fuer die Baeder des Yachtclubs bekommen, die auch echt nicht schlecht waren, davon konnte ich mich selber ueberzeugen. Ich sollte mir das ueberlegen und ihm auch einfach Bescheid sagen. Nachdem wir vom Race wiederkam, sage ich dass ich das Angebot gerne annehmen wuerde, aber dass ich erst nach Silvester bei ihm “einziehen” wuerde, da ich bis dahin noch im Hostel eingebucht war.

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Vom Tellerwaescher zum Millionaer

Nach einer 12 stuendigen Nachtbusfahrt kam ich dann morgens in Newcastle an. Ich musste mich nun endlich mal ans arbeiten machen und so hatte ich schon in Brisbane ueberlegt, wo ich denn am schnellsten und besten arbeiten finden koennte. Da ich schon von meheren gehoert hatte und auch schon selbst meine Erfahrungen gemachtt hatte, dass es im Moment aufgrund der vielen Backpacker in Australien, es sind wirklich extrem viele, alles andere als einfach ist schnellst moeglich einen Job zu bekommen. Auch das Jobangebot auf den Friutpickingfarmen ist Moment mehr als ausgereizt, und man zum Teil mehrere Wochen in einem Workinghostel warten muss, bevor man Arbeit bekommt. Ich hatte auf den Whitesundays einen Canadier kennengelernt, der schon seit mehreren Monaten dort arbeitet, und meinte, dass es in Newcastle nicht allzu schwer ist einen Job zu finden. Und da Newcastle zwei Stunden noerdlich von Syndey ist, wo ich zu New Year sein wollte und zudem noch in der Naehe der Blue Montains, die ich mir auch noch anschauen moechte, hielt ich dass fuer keine schlechte Idee.
Nachdem ich angekommen war, traf ich erstmal mit Brett und seiner Freundin und er fuehrte mich ein bisschen durch Newcastle. Newcastle ist eine kleine Stadt direkt an der Steilkueste, die auf den ersten Blick ein bisschen an eine kleine irische Stadt erinnert, wirklich schoen und zudem auch noch mit einem super Strand, der auch nur ein Katzensprung vom Hostel entfernt ist, super Sache.
An den beiden darauffolgenden Tagen ging es dann ans abeiten suchen, ich suchte keinen bestimmten Job, sondern einfach einen Job bei dem ich relativ gut Geld verdienen kann. So machte ich mich dann mit meinen Lebenslauefen auf den Weg in die Stadt und klapperte jedes Restaurant und Cafe ab, und fragte nach, ob die noch einen Kellner oder eine Kuechenhilfe gebrauchen koennten. Ich fragte Bauarbeiter, Gaertner, Strassenfeger, ob sie noch Unterstuetzung brauechten. Viele schienen auch interessiert und meinten ich solle meinen Lebenslauf da lassen und sie wuerden mich dann zurueckrufen, die Standardantwort, die man hier immer zu hoeren bekommt.
Am naechsten Tag machte ich mich dann wieder auf die Suche und begab mich in den Hafen, um vielleicht dort einen Job zu bekommen. Ich fragte auf den Fischerbooten, die Fischerverkauefer und auf der Werft. Jedoch sei im Moment hier nicht so viel los und deshalb auch die Nachfrage nicht so dar, hoerte ich nur. Dann kam ich am Restaurant des Yachtclubs vorbei und fragte zum x-ten Mal am heutigen Tage, ob sie noch jemanden gebrauechen koennte. Und diesmal bekam ich nicht die Standardantwort, die Kuechenchefin fragte zwar auch nach meinem Lebenslauf, sagte daraufhin aber, dass sie unbedingt noch einen in der Kueche gebrauchen koennten, und dass ich genau zur richtigen Zeit vorbei kaeme und sie mich definitiv zurueck rufen wuerden. Da klang dochmal zuversichtlich, wunderbar. Noch am selben Nachmittag bekam ich dann den Anruf und ich konnte gleich am selben Abend noch Probe arbeiten. So kaufte ich mir noch schnell eine schwarze Hose, die Pflicht war und fuhr dann wieder zum Yachthafen. Ich wurde gleich dem kompletten Team vorgestellt und mir wurden kurz meine Aufgaben erklaert und dann es auch schon los. Zutaten aus dem Kuehlraum besorgen und wieder zurueckbringen, Gemuese schneiden, Salate zubereiten etc. Und umso spaeter es wurde, umso voller wurde der Laden, und er war Ende wirklich gut besetzt. Dann hiess fuer mich nur Abwaschen, Abwaschen, Abwaschen. Nach gut vier Stunden harter Arbeit war dann mein erster Arbeitstag beendet und ich hatte einen guten Job gemacht und hatte bewiesen, dass ich belastbar sei,dass auf jeden Fall wurde mir gesagt. Zum Abschluss gab es dann noch ein Feierabendbier und ein leckeres Essen, von dem was noch uebrig geblieben war, wirklich lecker. Da die Bezahlung auch stimmte sagt ich dann gleich zu die naechsten Tage auch zu arbeiten… Und so bleibe ich wohl ich jetzt gut einen Monat in Newcastle, werde hier abeiten, eine bisschen Geld verdienen, bevor es dann Mitte Januar nach Melbourne geht!

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Schoooolie im Paradiese

Am Montagmorgen hatte ich dann mit Casper vereinbart, das wir den selben Bus nach Surfers Paradiese, den er schon gebucht hatte und ich mich noch kurzfristig anschloss, um auch nochmal das beruehmt beruechtigte Surfersparadiese zu besuchen. Da Surfersparadiese die Partyhochburg fuer Schoolies ist, alle Schueler die vor kurzem ihre Schule beendet hatten, und deshalb alle dort hinstroemen. In den Nachrichten waren die Schoolies jeden Tag ein Thema, Schlaegereien, Besaeuffnisse, Drogen usw. und im Moment sollten sich dort 90 000! Schoolies aufhalten. Zum Glueck lag unser Hostel nicht direkt in Surfers, sondern ungefaher 4 Kilometer entfernt vom Zentrum. Vom Hostel gibt es mehrmals am Tag einen Busshuttle, der direkt ins Zentrum faehrt. Surfers ist ein Mix aus einem spanischen Touriort gepaart mit neueartigen Hochhausappartments, die sich direkt hinter dem Strand auftuermen. Einheimische vergleichen Surfers Paradiese mit Paris Hilton: flippig, billig, immer fuer eine Party zu haben und gross in Sachen Mode und Eigennwerbung. So kamen wir Mittags dort an schlenderten bisshen durch die Strassen, chillten am Strand und abends schauten wir uns dann das Spektakel an. Es war echt richtig busy, ueberall auf den Strassen tummelten sich angetrunkene Jungs und Maedels, viele machten auch noch einen echt jungen Eindruck, und vor den Discos bildeten sich die Schlangen. Wir bekamen dann noch eine Freikarte in die Hand gedrueckt, und sagten darauf hin natuerlich nicht nein. So feierten wir noch “Scooters” und liefen danach zu Fuss nach Hause, was dochh laenger als erwartet dauerte und wir uns zudem in dem Hochhausdshcungel auch noch verliefen, trotzdem ein lustiger Abend. Am darauffolgenden Abend ich dann den Nachtbus nach Newcastle……

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Australian Zoo und Brisbane

Am naechsten Morgen fuhr ich dann mit dem Casper, der Hollaender, zum Australian Zoo. Da der Australian Zoo ungefaehr eine Stunde entfernt lag, gab es von Noosa einen kostenlosen Busshuttle. Der Australian Zoo gilt als der bekannteste und groesste Zoo in Australien und wurde vom Crocodile Hunter Steve Irwin mitbegruendet. Wir trafen uns mit dem Maedlels vorm Eingang des Zoos und dann ging es los, wir streichelten Kangurus, schauten uns die Krocodil und Tigershow an und durchliefen die verschiedenen Parts des Zoos. Was den Zoo von den anderen Zoos unterscheidet, dass man mehr mit den anderen Tierein Kontakt kommt und das nach dem Zoobesuch man sich mehr Gedanken und Respekt fuer die Tiere zeigt. Es war wirklich ein sehr netter Nachmittag und ich verbaschiedete mich von den Maedels, mit den ich jetzt gut zwei Wochen unterwegs gewesen bin und fuhr mit Casper zuerueck nach Noosa. Wir blieben dann noch bis Donnerstag nach Noosa und fuhren von dort aus weiter nach Brisbane. In Brisbane uebernachtete ich dann noch eine Nacht zusammen mit Casper in einem nagelneuen YHA Hostel, was wiederum sehr gut war und alles super sauber, und sogar mit einem Pool auf dem Dach, wirklich nicht schlecht. Und am Freitag konnte ich dann noch ein paar Tage bei Kili ubernachten. Also checkte ich am nach einer Nacht aus, und schlief dann noch das Wochenende ueber bei Kili. Am Freitagabend besuchten wir dann noch ein Konzert von Kilis gemanagter Band, welche eine Indieroockband ist, und auch garnicht uebel war. Die uebrigen Tage relaxten wir und schlenderten noch ein bisschen durch Brisbane.

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Das St.Tropez Australiens

Da der Hollaender auch fuer ein paar Tage in Noosa war, und ich ihn nach ein paar Stunden Abfahrt von Rainbow in Noosa gleich wiedertraff, checkte ich auch im selben Hostel ein. Das Hostel war bis jetzt das absolute Highlight unter den bis jetzt erlebten Hostels. Es war im Stil einer alten amerikanischen Villa mit einer grossen Veranda. Alles war in Holz gehalten und super sauber und sehr familiaer. Man fuehlte sich dort das erste Mal heimisch. Noosa war selber ein sehr schicker Ort mit vielen Boutiquen, schicken Restaurants und einen schoenen Strand. Wir vereinbarten mit den Maedels, das wir uns am naechsten Tag im Australian Zoo wiedertreffen wuerden, da sie dort auch hinwollten.

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